© 2018 by Henrik Klußmeyer.     Datenschutz      Impressum

Entstehung.

Erleben Sie hier die Entstehung des Gartens.

Kommen Sie mit, Schritt für Schritt, auf dem Weg des Werdens.

Auswahl des passenden Standortes.

Dieser Platz bietet im Hinblick auf die Ausrichtung und Umgebung gute Bedingungen.

Die genaue Lage des Gartens wird festgelegt.

Früh morgens am 13.10.2018 kann es dann wirklich losgehen. Die Grasnarbe ist abgetragen und die Arbeiten können beginnen.

Der Minibagger steht schon bereit. Doch zunächst geht es ans Messen.

Ein Blick in die "Bauleitung".

Die Gräben für die innere Hecke werden ausgehoben.

Zwischendurch wird immer wieder gemessen und markiert.

Die Gräben für die innere Hecke sind fertig

Nun geht es ans Pflanzen.

Fertig - 34 Meter Hecke sind gepflanzt und die Grundstruktur für den Garten ist gelegt.

Der wunderschöne Herbst 2018 erlaubt ein kontinuierliches Arbeiten an dem Garten. Dieses Bild ist morgens auf dem Weg unweit vom Gutshof entstanden.

Weiter geht es mit Erdarbeiten.

 

Probeweise wird die Laterne aufgestellt, um die richtige Position für die Pflanzen und den Stein zu finden. Alles soll harmonisch zueinanderpassen.

 

Der große Ahorn ist gepflanzt.

 

Im Bereich des "Winters" kommen ebenfalls Pflanzen hinzu und die Laterne "Katsura" ist aufgestellt.

 

Nun ist es November geworden und das typische Novemberwetter hält auch Einzug. Die Suche nach den passenden Pflanzen ist sehr aufwendig und erfordert viele Besuche in Baumschulen und Gartencentern. Macht aber unglaublich viel Spaß und ist Teil des "Weges".

 

Ebenso aufwändig wie schön ist die Suche nach den passenden Steinen. Viele Besuche in verschiednen Kieswerken sind dazu notwendig. Hier morgens um 07.00 Uhr nahe Mölln.

 

Gesucht werden Steine, die schon möglichst lange an einem Ort liegen und bereits eine schöne Patina besitzen.

 

Weitere Pflanezen werden ausgewählt...

 

...und gepflanzt.

 

Weitere Gehölze kommen hinzu und die Formen des Gartens werden feiner.

 

Groß trifft klein...

 

Nach einer längeren Winterpause kann es im Februar bei mildem und sonnigem Wetter dann weitergehen.

 

Zunächst geht es um die Suche nach den passenden Steinen. Dieser hier eignet sich sehr gut als Monatsstein für den Februar…

 

...und hat dann auch dort seinen Platz unter der gerade blühenden Hamamelis gefunden.

 

Für den Garten sind viele Trittsteine vorgesehen. Diese lassen sich bei sehr vielen Besuchen in Kieswerken finden. Fast alle Steine werden mit dem Golf transportiert. Nachdem ich mich im matschiegen Kieswerk fast festgefahren habe, ist die Schubkarre immer dabei. So kann ich am Rand parken und die Steine zum Auto transportieren.

 

Eine kleine Sammlung ist schon zusammengekommen.

 

Auch die Randsteine werden aus dem Kieswerk beschafft und provisorisch platziert.

 

Nun werden die Trittsteine sorgfältig ausgewählt und so gesetzt, daß ein harmonischer Weg entsteht. Dabei werden auch Punkte festgelegt, die einen besonderen Ausblick bieten. Hier werden größere Steine gesetzt, die zum Verweilen und betrachten einladen.

Dann geht es mit tatkräftiger Unterstützung und sehr viel Genauigkeit an das Setzen der Rand- und Trittsteine.

 

So sieht das Ergebnis aus.

 

Dies soll der Jahres-Stein vor dem Garteneingang werden. Er wird dann mit dem Radlader zum Garten transportiert…

 

...und an seinen Standort gesetzt.

 

Nachdem die Laterne bislang nur provisorisch aufgestellt war, soll nun das endgültige und genaue Aufstellen erfolgen – was sich als eine echte Geduldsprobe erweist...

 

und dann endlich noch gelingt :-)

 

Schwierig gestaltet sich auch die Suche nach den passenden Rotbuchen, die zumeist als Heckenpflanze angeboten werden, hier aber als Solitär gestaltetet werden sollen und dazu die passenden Anlagen benötigen.

 

Hier im Zustand nach der Pflanzung.

 

Um eine schöne Gestalt aufzubauen werden die Gehölze entsprechend gestaltet.

 

Hier sind im Frühlinbgsbereich die Trittsteine fertig gesetzt.

 

Ein Teil der Bodendecker ist da. Insgesamt sind es 876 Pflanzen...

 

...die gepflanzt werden müssen! Dabei immer das Grüne nach oben :-)

 

Das dauert und dauert und dauert und dauert und dauert...

 

Dank der Hilfe von Barbara und Björn ist es dann geschafft.

 

Nun geht es an die speziellen Pflasterarbeiten des "Nobedan - 延段".

 

Mit größter Sorgfalt und viel Probieren findet jeder Stein seinen Platz.

 

Ganz herzlich bedanke ich mich bei Barbara für die liebevolle und geduldige Unterstützung!!!

 

Das Nobedan vom Herbst zum Winter.

 

Das Ergebnis von zwei laaaangen Arbeitstagen. Dazu allerschönstes, fast sommerliches Wetter im April.

 

Auch der Platz für die Sitzbank ist fertig.

 

Fertig bepflanzt und die Bank aufgestellt.

 

Frühling fertig gestaltet und Kies in den Fluss eingefüllt.

 

Materialschlacht bei der Gestaltung der Insel.

 

Und hier das Ergebnis.

 

Der fertig gestaltete Eingangsweg.

 

Fertig.