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Laternen

"Wiederkehrendes Licht."

Japanische Steinlaternen werden als strukturgebende, skulpturale Elemente eingesetzt. Als Blickpunkte, als ordnende Elemente, als offensichtlich künstliche Elemente. Nur sehr selten werden sie als Lichtquellen genutzt.

 

In diesem Garten stehen sie auch symbolisch für die Sehnsucht nach Licht im Winter und für das tatsächlich vorhandene Licht im Sommer.

Kotoji

Granitlaterne

Das Vorbild dieser berühmten Steinlaterne steht im japanischen Garten „Kenroku-en“ in Kanazawa. Der Name leitet sich von der zweibeinigen Form der Stege (Ji) der japanischen Zither (Koto) ab.

Sie steht im Garten der vier Jahreszeiten im Bereich des Sommers symbolisch für das Licht und die Helligkeit in dieser Zeit. Sie dient auch als Blickpunkt von zahlreichen Positionen aus betrachtet.

Dabei ist der Blick auf die Laterne, je nach Blickwinkel, mehr oder weniger von Pflanzen beschränkt. Sie ist nie vollständig zu sehen, was ein wichtiges Gestaltungsprinzip ist.

Katsura

Granitlaterne

Diese Steinlaterne zeichnet sich durch eine klassische und schlichte Linienführung aus.

 

Sie steht im Garten der vier Jahreszeiten im Bereich des Winters symbolisch für die Sehnsucht nach dem Licht. Sie dient auch als zentraler Blickpunkt, wenn man den Eingang des Gartens betrachtet. Dabei bilden die seitlichen Hecken eine Art Bilderrahmen.